Georges BRAQUE wurde 1882 in Argen­teuil-sur-Seine geboren. 1890 über­siedelt die Fam­i­lie nach Le Havre wo Braque später Abend­kurse an der Kun­stakademie besucht. 1900 Umzug nach Paris um dort das Studi­um, an der Académie Hum­bert und ab 1903 an der École des Beaux-Arts, fortzuset­zen. Beein­druckt von den Werken der Fauves schloss sich Braque diesen 1905 an. 1907 stellt er im Salon des Indépen­dants gemein­sam mit Ihnen aus. Ab 1908 Zuwen­dung zum Kubis­mus. Bis 1914 arbeit­en Braque und Picas­so eng zusam­men. Ab 1912 entste­hen zahlre­iche Col­la­gen und die syn­thetis­che Phase des Kubis­mus wird ein­geleit­et. Im 1. Weltkrieg erlei­det Braque eine schwere Kopfver­let­zung die ihn zu ein­er län­geren Arbeitspause zwingt. Erst 1918 ist es ihm möglich die Malerei wieder aufzunehmen. Der Kün­stler gehört zu den führen­den Vertretern des Kubis­mus. Georges Braque stirbt 1963 in Paris.

Georges BRAQUE wurde 1882 in Argen­teuil-sur-Seine geboren. 1890 über­siedelt die Fam­i­lie nach Le Havre wo Braque später Abend­kurse an der Kun­stakademie besucht. 1900 Umzug nach Paris um dort das Studi­um, an der Académie Hum­bert und ab 1903 an der École des Beaux-Arts, fortzuset­zen. Beein­druckt von den Werken der Fauves schloss sich Braque diesen 1905 an. 1907 stellt er im Salon des Indépen­dants gemein­sam mit Ihnen aus. Ab 1908 Zuwen­dung zum Kubis­mus. Bis 1914 arbeit­en Braque und Picas­so eng zusam­men. Ab 1912 entste­hen zahlre­iche Col­la­gen und die syn­thetis­che Phase des Kubis­mus wird ein­geleit­et. Im 1. Weltkrieg erlei­det Braque eine schwere Kopfver­let­zung die ihn zu ein­er län­geren Arbeitspause zwingt. Erst 1918 ist es ihm möglich die Malerei wieder aufzunehmen. Der Kün­stler gehört zu den führen­den Vertretern des Kubis­mus. Georges Braque stirbt 1963 in Paris.


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