Chōkō­sai EISHŌ genaue Lebens­dat­en sind unbekan­nt. Tätig um 1793 bis 1801 gilt er als bedeu­tend­ster und pro­duk­tivster Schüler Eishis. Wie sein Meis­ter wid­mete sich Eishō der Darstel­lung schön­er Frauen (bijin-ga). Er ent­warf eine Vielzahl von Serien zum The­ma Schön­heit­en aus dem Freuden­vier­tel (Yoshi­wara) und meis­ter­hafte Brust­bild­porträts (ōkubi‑e) von Kur­tisa­nen und Schauspielern.
Seine Werke wirken weniger ele­gant als die seines Meis­ters, sind dafür im Aus­druck authen­tis­ch­er und kraftvoller. Zu seinen Vor­bildern zählten Chōbun­sai Eishi  (1756–1829) und Kita­gawa Uta­maro (um 1753/54–1806). Um 1800 wid­mete sich Eishō haupt­säch­lich der Buchillus­tra­tion und der Malerei.

Chōkō­sai EISHŌ genaue Lebens­dat­en sind unbekan­nt. Tätig um 1793 bis 1801 gilt er als bedeu­tend­ster und pro­duk­tivster Schüler Eishis. Wie sein Meis­ter wid­mete sich Eishō der Darstel­lung schön­er Frauen (bijin-ga). Er ent­warf eine Vielzahl von Serien zum The­ma Schön­heit­en aus dem Freuden­vier­tel (Yoshi­wara) und meis­ter­hafte Brust­bild­porträts (ōkubi‑e) von Kur­tisa­nen und Schauspielern.
Seine Werke wirken weniger ele­gant als die seines Meis­ters, sind dafür im Aus­druck authen­tis­ch­er und kraftvoller. Zu seinen Vor­bildern zählten Chōbun­sai Eishi  (1756–1829) und Kita­gawa Uta­maro (um 1753/54–1806). Um 1800 wid­mete sich Eishō haupt­säch­lich der Buchillus­tra­tion und der Malerei.


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