Hans FRONIUS wurde 1903 in Sara­je­wo geboren, wo er 1914 Augen­zeuge des Atten­tats auf den öster­re­ichis­chen Thron­fol­ger Franz Fer­di­nand wird. Nach Ende des 1. Weltkrieges über­siedelt die Fam­i­lie nach Graz. Von 1922 bis 1928 fol­gt ein Studi­um an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien bei Prof. Karl Ster­rer und anschließen­der Meis­terk­lasse bei Alois Del­ug. Seit 1930 bis 1960 ist Fro­nius als Pro­fes­sor für Kun­sterziehung, zunächst in Graz und ab 1931 in Fürsten­feld, tätig. In den frühen 30iger Jahren sucht Fro­nius den Kon­takt zu Alfred Kubin und es fol­gt ein Briefwech­sel der sich bis zum Tod Kubins 1959 erstreckt. Von 1943 bis zum Kriegs-ende Kriegs­di­enst in Rus­s­land und Ital­ien. 1961 Über­sied­lung nach Per­ch­tolds­dorf bei Wien. Pro­fes­sur am Real­gym­na­si­um Mödling, Ruh­e­s­tand 1964. Hans Fro­nius stirbt 1988 in Mödling in NÖ. 1976 — erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.

Hans FRONIUS wurde 1903 in Sara­je­wo geboren, wo er 1914 Augen­zeuge des Atten­tats auf den öster­re­ichis­chen Thron­fol­ger Franz Fer­di­nand wird. Nach Ende des 1. Weltkrieges über­siedelt die Fam­i­lie nach Graz. Von 1922 bis 1928 fol­gt ein Studi­um an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien bei Prof. Karl Ster­rer und anschließen­der Meis­terk­lasse bei Alois Del­ug. Seit 1930 bis 1960 ist Fro­nius als Pro­fes­sor für Kun­sterziehung, zunächst in Graz und ab 1931 in Fürsten­feld, tätig. In den frühen 30iger Jahren sucht Fro­nius den Kon­takt zu Alfred Kubin und es fol­gt ein Briefwech­sel der sich bis zum Tod Kubins 1959 erstreckt. Von 1943 bis zum Kriegs-ende Kriegs­di­enst in Rus­s­land und Ital­ien. 1961 Über­sied­lung nach Per­ch­tolds­dorf bei Wien. Pro­fes­sur am Real­gym­na­si­um Mödling, Ruh­e­s­tand 1964. Hans Fro­nius stirbt 1988 in Mödling in NÖ. 1976 — erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.


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