Nieves SALZMANN, 1976 in Les Lilas, in Frankre­ich, geboren, studierte 1995 bis 1997 Lit­er­atur und Geschichte an der Sor­bonne in Paris und 1997 bis 2002 Lith­o­gra­phie und Radierung an der Ècole des Beaux Arts in Paris im Ate­lier Giuseppe Penone und Jean-Michel Albero­la. 1999 besuchte sie einen Lehrgang im Büh­nen­bil­date­lier der Comédie Française. Von 1999 bis 2001 arbeit­ete die Kün­st­lerin an diversen Büh­nen­bildern, assistierte im The­ater L’Atelier in Paris und arbeit­ete und assistierte in Kurz­fil­men. Ein Stu­di­en­aufen­thalt führte sie 2001 nach Madrid an die Escuela de Bel­las Artes. 2002 Diplom an der Ecole Nationale Supérieure d’Arts Plas­tiques. 2002/2003 assistierte sie im Ate­lier Patrick Devreux für Lith­o­gra­phie in Paris an der Ècole des Beaux Arts. 2006 bis 2014 unter­richtete Nieves Salz­mann in La Vil­la Arson, Akademie der Bilden­den Kün­ste, in Niz­za (Pro­fes­sur für Lith­o­gra­phie). In den darauf­fol­gen­den Jahren fol­gt eine zusät­zliche Aus­bil­dung zur Licht­tech­nikerin. In ihrem malerischen Werk beschäftigt sich Nieves Salz­mann mit Land­schaften und urba­nen Wel­ten. Sie spaziert durch urbanes Nie­mand­s­land, ver­lassene Rand­bezirke, Indus­triege­bi­ete und men­schen­leere oft undefinierte Orte. Bildträger ihrer Landschafts‑, Städte­bilder und Architek­tur­land­schaften sind Lein­wand, Holz, Wand, Paus­pa­pi­er, Plex­i­glas und recycelte Ele­mente. Die alltäglichen Orte, durch große flache Farbflächen, die Schwarz‑, Grau‑, Grün‑, Ock­ergelb und Weiß bevorzu­gen, wer­den mit materiellen Zufällen ergänzt. Nieves Salz­mann lebt und arbeit­et in Paris.
2011 – erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.

Nieves SALZMANN, 1976 in Les Lilas, in Frankre­ich, geboren, studierte 1995 bis 1997 Lit­er­atur und Geschichte an der Sor­bonne in Paris und 1997 bis 2002 Lith­o­gra­phie und Radierung an der Ècole des Beaux Arts in Paris im Ate­lier Giuseppe Penone und Jean-Michel Albero­la. 1999 besuchte sie einen Lehrgang im Büh­nen­bil­date­lier der Comédie Française. Von 1999 bis 2001 arbeit­ete die Kün­st­lerin an diversen Büh­nen­bildern, assistierte im The­ater L’Atelier in Paris und arbeit­ete und assistierte in Kurz­fil­men. Ein Stu­di­en­aufen­thalt führte sie 2001 nach Madrid an die Escuela de Bel­las Artes. 2002 Diplom an der Ecole Nationale Supérieure d’Arts Plas­tiques. 2002/2003 assistierte sie im Ate­lier Patrick Devreux für Lith­o­gra­phie in Paris an der Ècole des Beaux Arts. 2006 bis 2014 unter­richtete Nieves Salz­mann in La Vil­la Arson, Akademie der Bilden­den Kün­ste, in Niz­za (Pro­fes­sur für Lith­o­gra­phie). In den darauf­fol­gen­den Jahren fol­gt eine zusät­zliche Aus­bil­dung zur Licht­tech­nikerin. In ihrem malerischen Werk beschäftigt sich Nieves Salz­mann mit Land­schaften und urba­nen Wel­ten. Sie spaziert durch urbanes Nie­mand­s­land, ver­lassene Rand­bezirke, Indus­triege­bi­ete und men­schen­leere oft undefinierte Orte. Bildträger ihrer Landschafts‑, Städte­bilder und Architek­tur­land­schaften sind Lein­wand, Holz, Wand, Paus­pa­pi­er, Plex­i­glas und recycelte Ele­mente. Die alltäglichen Orte, durch große flache Farbflächen, die Schwarz‑, Grau‑, Grün‑, Ock­ergelb und Weiß bevorzu­gen, wer­den mit materiellen Zufällen ergänzt. Nieves Salz­mann lebt und arbeit­et in Paris.
2011 – erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.


← zurück zur Archivliste