Geplante Ausstellungen

07.03. – 29.04.2026

Geplante Ausstellungen

07.03. – 29.04.2026

Im Erdgeschoß

JOSEF MIKL & JOSEF PILLHOFER

KÜNSTLERFREUNDE IM DIALOG

MALEREI UND SKULPTUR

Josef Mikl gehört gemein­sam mit Wolf­gang Hol­legha, Markus Prachen­sky und Arnulf Rain­er zu den prä­gen­den Per­sön­lichkeit­en der öster­re­ichis­chen Nachkriegs­malerei. In seinen frühen Arbeit­en stand der men­schliche Kör­p­er im Mit­telpunkt. Im Laufe der Zeit löste sich Mikl jedoch immer stärk­er von der gegen­ständlichen Darstel­lung: Farbflächen verdichteten sich, Kör­per­for­men wur­den reduziert. Ab den 1990er Jahren prägten dynamis­che Diag­o­nalen seine Bilder, die Mal­weise wurde freier, leichter und erre­ichte eine große gestal­ter­ische Offenheit.

Das Werk von Josef Pill­hofer zeich­net sich durch seine große Vielfalt aus. Von Beginn an inter­essierte ihn die Frage nach der Form im Raum. Aus­gangspunkt sein­er Skulp­turen waren häu­fig Natur­for­men, die er auf­griff, vere­in­fachte und neu zusam­menset­zte. Trotz dieser Abstrak­tion blieb die men­schliche Fig­ur ein zen­trales The­ma. Pill­hofer arbeit­ete vor allem mit klas­sis­chen Mate­ri­alien wie Stein und Bronze.

Die Ausstel­lung bringt Werke der langjähri­gen Kün­stler­fre­unde Josef Mikl und Josef Pill­hofer zusam­men und lädt dazu ein, Malerei und Skulp­tur im span­nen­den Dia­log zu entdecken.

Ausstel­lungseröff­nung: Sam­stag, 7. März 2026, 11 – 13 Uhr

Im 1. Stock

KUNST AB 1950

 

In den 1950er Jahren stand die abstrak­te Kun­st für Auf­bruch und neue Frei­heit. Ob klare geometrische For­men oder spon­tane, gestis­che Malerei – viele Kün­st­lerin­nen und Kün­stler sucht­en nach neuen Wegen des Aus­drucks. Gle­ichzeit­ig blieb auch die Darstel­lung des Men­schen wichtig und die Fig­u­ra­tion erlebte eine bewusste Rück­kehr. Seit den 1990er Jahren bis heute zeigt sich die europäis­che Kun­st so vielfältig wie nie zuvor. Unter­schiedlich­ste The­men, Stile und Aus­drucks­for­men ste­hen nebeneinan­der und laden dazu ein, Kun­st ganz indi­vidu­ell zu ent­deck­en und zu erleben. In der Ausstel­lung wer­den unter anderem Werke von Adu­atz bis Zens gezeigt.