Pressetexte und Bilder zum Download
Pressetext ROMAN SCHEIDL | KÜNSTLERINNEN – GRAFIK | 24.10. – 02.12.2026
Ausstellungseröffnung: Samstag, 24. September 2026, 11 – 13 Uhr
ROMAN SCHEIDL
ZWISCHEN GESTERN UND MORGEN
Im Erdgeschoß der Galerie zeigen wir Arbeiten auf Leinwand des 1949 in Leopoldsdorf/NÖ geborenen, in Wien lebenden Künstlers Roman Scheidl. Farbe, Licht, Bewegung, Raum und Zeit bilden die Grundthemen seiner Malerei. Abstraktion, Figuration und Erzählung verbinden sich zu einer poetischen, leichten und zugleich bewegten Bildsprache. Scheidls schwebende Figuren wirken zeitlos und universell. In der Verbindung von figurativer und informeller Gestaltung hat Roman Scheidl eine unverwechselbare Position innerhalb der neuen Malerei in Österreich entwickelt.
Im 1. Stock
KÜNSTLERINNEN
GRAFIK
Die Ausstellung im 1. Stock der Galerie zeigt Arbeiten der Künstlerinnen Eva Bosch, Edith Gruber, Christa Mayrhofer, Eva Möseneder, Maria Moser, Yoko Omomi, Florentina Pakosta und Susanne Pohl. In ihren jeweils eigenständigen künstlerischen Positionen setzen sie sich mit den Möglichkeiten der Druckgrafik auseinander. Trotz der unterschiedlichen Zugänge verbindet die Arbeiten ein sensibles Spiel mit Linie, Fläche, Struktur und Materialität. Die charakteristischen Eigenschaften der jeweiligen Drucktechniken werden dabei nicht nur als handwerkliche Variante eingesetzt, sondern als eigenständiges Ausdrucksmittel erfahrbar. Die Ausstellung vereint acht unterschiedliche künstlerische Positionen und macht die Vielfältigkeit der Druckgrafik sichtbar.
Ausstellungsdauer: 24. Oktober bis 2. Dezember 2026
Einladung ROMAN SCHEIDL | 24.10. – 02.12.2026
Einladung KÜNSTLERINNEN – GRAFIK | 24.10. – 02.12.2026
Pressetext WOLFGANG STIFTER | JAPANISCHE HOLZSCHNITTE | 19.09. – 21.10.2026
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Ausstellungseröffnung: Samstag, 19. September 2026, 11 – 13 Uhr
WOLFGANG STIFTER
UNBESCHWERTES REISE
Künstlergespräch 11:30 Uhr
Wolfgang Stifters Bilder bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Figuration. Aus Flecken, Linien und Spuren entstehen offene Bildräume, in denen Wahrnehmung, Erinnerung und Imagination ineinandergreifen. Seine Malerei eröffnet Räume des Sehens, die das Vertraute infrage stellen und den Blick für das Unbestimmte schärfen. Präzise komponiert und vieldeutig laden die Werke dazu ein, immer neue Bildzusammenhänge zu entdecken.
Die Ausstellung präsentiert aktuelle Arbeiten aus den vergangenen zwei Jahren und gibt Einblick in Wolfgang Stifters jüngste künstlerische Auseinandersetzung mit Wahrnehmung, Form und bildnerischer Offenheit.
Im 1. Stock
Japanische Farbholzschnitte – Von Shunshō bis Hasui
In der Ausstellung werden Meisterwerke des japanischen Farbholzschnitts vom 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert gezeigt. Werke u. a. von Katsukawa Shunshō, Kitagawa Utamaro, Utagawa Hiroshige sowie Ohara Koson und Kawase Hasui veranschaulichen die Entwicklung dieser einzigartigen Kunstform – von eleganten Figuren- und Schauspielerdarstellungen über poetische Landschaften bis hin zu stimmungsvollen Naturmotiven. Die gezeigten Blätter eröffnen einen Einblick in die Ästhetik, Kultur und Bildwelt Japans und zeigen die zeitlose Schönheit des Farbholzschnitts.
Ausstellungsdauer: 19. September bis 21. Oktober 2026
Einladung WOLFGANG STIFTER | 19.09. – 21.10.2026
Einladung JAPANISCHE HOLZSCHNITTE | 19.09. – 21.10.2026
Pressetext PETER KRAWAGNA | ANDREAS URTEIL | CHAGALL – MIRÓ – PICASSO | 18.07. – 05.09.2026
Ausstellungseröffnung: Samstag, 7. März 2026, 11 – 13 Uhr
JOSEF MIKL (1929 – 2008)
JOSEF PILLHOFER (1921 – 2010)
KÜNSTLERFREUNDE IM DIALOG
MALEREI UND SKULPTUR
Zur Eröffnung um 11.30 Uhr spricht Günther Holler-Schuster
Josef Mikl gehört gemeinsam mit Wolfgang Hollegha, Markus Prachensky und Arnulf Rainer zu den prägenden Persönlichkeiten der österreichischen Nachkriegsmalerei. In seinen frühen Arbeiten stand der menschliche Körper im Mittelpunkt. Im Laufe der Zeit löste sich Mikl jedoch immer stärker von der gegenständlichen Darstellung: Farbflächen verdichteten sich, Körperformen wurden reduziert. Ab den 1990er Jahren prägten dynamische Diagonalen seine Bilder, die Malweise wurde freier, leichter und erreichte eine große gestalterische Offenheit.
Das Werk von Josef Pillhofer zeichnet sich durch seine große Vielfalt aus. Von Beginn an interessierte ihn die Frage nach der Form im Raum. Ausgangspunkt seiner Skulpturen waren häufig Naturformen, die er aufgriff, vereinfachte und neu zusammensetzte. Trotz dieser Abstraktion blieb die menschliche Figur ein zentrales Thema. Pillhofer arbeitete vor allem mit klassischen Materialien wie Stein und Bronze.
Die Ausstellung bringt Werke der langjährigen Künstlerfreunde Josef Mikl und Josef Pillhofer zusammen und lädt dazu ein, Malerei und Skulptur im spannenden Dialog zu entdecken.
Im 1. Stock
KUNST NACH 1950
In den 1950er Jahren stand die abstrakte Kunst für Aufbruch und neue Freiheit. Ob klare geometrische Formen oder spontane, gestische Malerei – viele Künstlerinnen und Künstler suchten nach neuen Wegen des Ausdrucks. Gleichzeitig blieb auch die Darstellung des Menschen wichtig und die Figuration erlebte eine bewusste Rückkehr. Seit den 1990er Jahren bis heute zeigt sich die europäische Kunst so vielfältig wie nie zuvor. Unterschiedlichste Themen, Stile und Ausdrucksformen stehen nebeneinander und laden dazu ein, Kunst ganz individuell zu entdecken und zu erleben. In der Ausstellung werden unter anderem Werke von Aduatz bis Zens gezeigt.
AUSSTELLUNGSDAUER: 7. März – 29. April 2026
Einladung PETER KRAWAGNA | ANDREAS URTEIL | 18.07. – 05.09.2026
Einladung CHAGALL – MIRÓ – PICASSO | 18.07. – 05.09.2026
Download: PDF-Einladung