Antoni TÀPIES wurde 1923 in Barcelona geboren. Nach einem anfänglichen Juras­tudi­um begann er 1946 auto­di­dak­tisch zu malen. Anre­gun­gen erhielt er in Barcelona durch den Kreis junger Dichter, Lit­er­at­en und Kün­stler um die unter sein­er Mitwirkung 1948 gegrün­dete avant­gardis­tis­che Zeitschrift “Dau al Set”. Die ersten Ausstel­lungser­folge in Barcelona 1950 ver­halfen ihm zu einem Paris-Stipendi­um der franzö­sis­chen Regierung. In seinen Arbeit­en verdichtete Tàpies die Materie sein­er Bilder, mis­chte Sand und andere Mate­ri­alien in die Ölfarbe. So erzeugte der Maler rauhe, mauer­ar­tige Struk­turen, in die er ein karges Reper­toire von Zeichen hineinkratzte und Mate­ri­alien hinein­col­lagierte. Die ersten Lith­o­grafien ent­standen 1959. Ab den 1960ern war Antoni Tàpies inter­na­tion­al anerkan­nt. Er erhielt zahlre­iche Preise und Ausze­ich­nun­gen und war u.a. auf der „Bien­nale“ in Venedig und der „doc­umet­na“ in Kas­sel vertreten. Antoni Tàpies starb 2012 in Barcelona. 2005 – first exhi­bi­tion in the Welz gallery.

Antoni TÀPIES wurde 1923 in Barcelona geboren. Nach einem anfänglichen Juras­tudi­um begann er 1946 auto­di­dak­tisch zu malen. Anre­gun­gen erhielt er in Barcelona durch den Kreis junger Dichter, Lit­er­at­en und Kün­stler um die unter sein­er Mitwirkung 1948 gegrün­dete avant­gardis­tis­che Zeitschrift “Dau al Set”. Die ersten Ausstel­lungser­folge in Barcelona 1950 ver­halfen ihm zu einem Paris-Stipendi­um der franzö­sis­chen Regierung. In seinen Arbeit­en verdichtete Tàpies die Materie sein­er Bilder, mis­chte Sand und andere Mate­ri­alien in die Ölfarbe. So erzeugte der Maler rauhe, mauer­ar­tige Struk­turen, in die er ein karges Reper­toire von Zeichen hineinkratzte und Mate­ri­alien hinein­col­lagierte. Die ersten Lith­o­grafien ent­standen 1959. Ab den 1960ern war Antoni Tàpies inter­na­tion­al anerkan­nt. Er erhielt zahlre­iche Preise und Ausze­ich­nun­gen und war u.a. auf der „Bien­nale“ in Venedig und der „doc­umet­na“ in Kas­sel vertreten. Antoni Tàpies starb 2012 in Barcelona. 2005 – first exhi­bi­tion in the Welz gallery.


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