Kurt ABSOLON wurde am 28. Feb­ru­ar 1925 in Wien geboren. Im Krieg mehrfach ver­wun­det kehrte er nach Wien zurück, wo er von 1945 bis 1949 die All­ge­meine Maler­schule bei Robin Chris­t­ian Ander­sen und par­al­lel dazu den Abend-Akt von Her­bert Boeckl besuchte. Im Som­mer 1947 nahm er am Salzburg-Sem­i­nar auf Schloss Leopold­skron in Salzburg teil. 1950 wurde Absolon Mit­glied der informellen „Gruppe 50“ rund um den Kreis von Hans Weigel im Café Raimund in Wien. In den fol­gen­den Jahren ent­standen Zeich­nun­gen und Illus­tra­tio­nen zu lit­er­arischen Werken. Zur Exis­ten­z­ab­sicherung arbeit­ete Absolon als Hil­f­sar­beit­er bei ver­schiede­nen Fir­men. Stiftungs- und Förderung­spreise unter­stützten seine kün­st­lerische Tätigkeit. 1954 gewin­nt er den 3. Öster­re­ichis­chen Grafik-Wet­tbe­werb im Tirol­er Kun­st­pavil­lon in Inns­bruck, erhält 1955 den Theodor-Körn­er-Stiftung­spreis im Bere­ich Bildende Kun­st und Kun­st­fo­tografie und wird 1956 und 1958 mit dem Förder­preis der Stadt Wien aus­geze­ich­net. 1955/56 besuchte Absolon als Gasthör­er die Meis­ter­schule für Malerei bei Albert Paris Güter­sloh an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien. 1957 ermöglichte ihm ein Stipendi­um des Insti­tuts zur Förderung der Kün­ste in Wien nach Paris und Arles zu reisen. Im sel­ben Jahr hat Absolon seine erste Einze­lausstel­lung in der Galerie Würth­le in Wien.
Am 26. April 1958 stirbt Kurt Absolon, erst dreiund­dreißig-jährig, bei einem Verkehrsun­fall in Bur­gen­land. 1968 – erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.

Kurt ABSOLON wurde am 28. Feb­ru­ar 1925 in Wien geboren. Im Krieg mehrfach ver­wun­det kehrte er nach Wien zurück, wo er von 1945 bis 1949 die All­ge­meine Maler­schule bei Robin Chris­t­ian Ander­sen und par­al­lel dazu den Abend-Akt von Her­bert Boeckl besuchte. Im Som­mer 1947 nahm er am Salzburg-Sem­i­nar auf Schloss Leopold­skron in Salzburg teil. 1950 wurde Absolon Mit­glied der informellen „Gruppe 50“ rund um den Kreis von Hans Weigel im Café Raimund in Wien. In den fol­gen­den Jahren ent­standen Zeich­nun­gen und Illus­tra­tio­nen zu lit­er­arischen Werken. Zur Exis­ten­z­ab­sicherung arbeit­ete Absolon als Hil­f­sar­beit­er bei ver­schiede­nen Fir­men. Stiftungs- und Förderung­spreise unter­stützten seine kün­st­lerische Tätigkeit. 1954 gewin­nt er den 3. Öster­re­ichis­chen Grafik-Wet­tbe­werb im Tirol­er Kun­st­pavil­lon in Inns­bruck, erhält 1955 den Theodor-Körn­er-Stiftung­spreis im Bere­ich Bildende Kun­st und Kun­st­fo­tografie und wird 1956 und 1958 mit dem Förder­preis der Stadt Wien aus­geze­ich­net. 1955/56 besuchte Absolon als Gasthör­er die Meis­ter­schule für Malerei bei Albert Paris Güter­sloh an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien. 1957 ermöglichte ihm ein Stipendi­um des Insti­tuts zur Förderung der Kün­ste in Wien nach Paris und Arles zu reisen. Im sel­ben Jahr hat Absolon seine erste Einze­lausstel­lung in der Galerie Würth­le in Wien.
Am 26. April 1958 stirbt Kurt Absolon, erst dreiund­dreißig-jährig, bei einem Verkehrsun­fall in Bur­gen­land. 1968 – erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.


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