Friedrich DANIELIS, 1944 in Bad Reichen­hall geboren, wuchs in Salzburg auf. Der Grossteil sein­er Arbeit­en wurde vornehm­lich in Pastell, Gouache oder Eit­em­pera aus­ge­führt. Ein großes Deck­en­fresko „Tri­on­fo del­la Ragione“, für das Stift Göt­tweig in Niederöster­re­ich, zeigt seine unter­schiedliche For­matbeschäf­ti­gung. Zumeist entwick­elt er seine Bil­dideen als Zyklen, die jedoch dem Raumbedürf­nis der einzel­nen Darstel­lun­gen fol­gend, unter­schiedliche Bild­größen zeigen. Seine Far­bigkeit bewegt sich zwis­chen ein­er blüten­haften Skala bis zu sphärischen Far­bkom­bi­na­tio­nen. Seine Bilder erhal­ten damit etwas Schweben­des. Durch seine Auseinan­der­set­zung mit phan­tastis­chen The­men kommt es zu einem homo­ge­nen Zusam­men­spiel von Bild­in­hal­ten und eigens ver­fassten Tex­ten. Der Kün­stler lebte und arbeit­ete in Venedig, New York und Wien. Friedrich Danielis stirbt am 18. Juli 2021 in Wien.
1974 – erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.

Friedrich DANIELIS, 1944 in Bad Reichen­hall geboren, wuchs in Salzburg auf. Der Grossteil sein­er Arbeit­en wurde vornehm­lich in Pastell, Gouache oder Eit­em­pera aus­ge­führt. Ein großes Deck­en­fresko „Tri­on­fo del­la Ragione“, für das Stift Göt­tweig in Niederöster­re­ich, zeigt seine unter­schiedliche For­matbeschäf­ti­gung. Zumeist entwick­elt er seine Bil­dideen als Zyklen, die jedoch dem Raumbedürf­nis der einzel­nen Darstel­lun­gen fol­gend, unter­schiedliche Bild­größen zeigen. Seine Far­bigkeit bewegt sich zwis­chen ein­er blüten­haften Skala bis zu sphärischen Far­bkom­bi­na­tio­nen. Seine Bilder erhal­ten damit etwas Schweben­des. Durch seine Auseinan­der­set­zung mit phan­tastis­chen The­men kommt es zu einem homo­ge­nen Zusam­men­spiel von Bild­in­hal­ten und eigens ver­fassten Tex­ten. Der Kün­stler lebte und arbeit­ete in Venedig, New York und Wien. Friedrich Danielis stirbt am 18. Juli 2021 in Wien.
1974 – erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.


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