Paul FLORA wurde 1922 in Glurns im Vin­schgau in Südtirol geboren. 1928 Über­sied­lung nach Inns­bruck. 1942 bis 1944 Studi­um an der Akademie der Bilden­den Kün­ste in München. Flo­ra wird 1944 zum Kriegs­di­enst einge­zo­gen. 1945 Rück­kehr nach Tirol, nach kurz­er amerikanis­ch­er Gefan­gen­schaft. Sei­ther freis­chaf­fend­er Kün­stler. Das Früh­w­erk war stark von Kubin geprägt, aber noch vor 1950 bricht er radikal mit der dicht­en Schraf­fur und wen­det sich der feinen, dünnlin­i­gen, zarten Zeich­nung zu. Kon­se­quent entwick­elt er eine unverkennbare Strichtech­nik. Mitar­beit­er zahlre­ich­er Zeitun­gen und Zeitschriften, u. a. für „Die Zeit“, nahm er 1966 an der Bien­nale in Venedig teil. Die iro­nisch-sarkastis­chen Zeich­nun­gen des Graphik­ers, Karika­tur­is­ten und Illus­tra­tors fan­den inter­na­tionale Anerken­nung. 2009 stirbt Flo­ra im Alter von 86 Jahren in Inns­bruck. 1962 — erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.

Paul FLORA wurde 1922 in Glurns im Vin­schgau in Südtirol geboren. 1928 Über­sied­lung nach Inns­bruck. 1942 bis 1944 Studi­um an der Akademie der Bilden­den Kün­ste in München. Flo­ra wird 1944 zum Kriegs­di­enst einge­zo­gen. 1945 Rück­kehr nach Tirol, nach kurz­er amerikanis­ch­er Gefan­gen­schaft. Sei­ther freis­chaf­fend­er Kün­stler. Das Früh­w­erk war stark von Kubin geprägt, aber noch vor 1950 bricht er radikal mit der dicht­en Schraf­fur und wen­det sich der feinen, dünnlin­i­gen, zarten Zeich­nung zu. Kon­se­quent entwick­elt er eine unverkennbare Strichtech­nik. Mitar­beit­er zahlre­ich­er Zeitun­gen und Zeitschriften, u. a. für „Die Zeit“, nahm er 1966 an der Bien­nale in Venedig teil. Die iro­nisch-sarkastis­chen Zeich­nun­gen des Graphik­ers, Karika­tur­is­ten und Illus­tra­tors fan­den inter­na­tionale Anerken­nung. 2009 stirbt Flo­ra im Alter von 86 Jahren in Inns­bruck. 1962 — erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.


← zurück zur Archivliste