Sam Fran­cis wurde 1923 in San Mateo, Kali­fornien geboren. Er studierte von 1941 bis 1943 Botanik, Pycholo­gie und Medi­zin in Berke­ley. Durch eine schwere Ver­let­zung im Zweit­en Weltkrieg und die anschließen­den lan­gen Klinikaufen­thalte kam er erst­mals mit der Malerei in Berührung. 1948 bis 1950 studierte er Kun­st­geschichte und Bildende Kun­st. Nach seinem Studi­um lebte Sam Fran­cis in Paris, wo er seinen charak­ter­is­tis­chen Stil entwick­elte und zu einem bedeu­ten­den Vertreter des Tachis­mus wurde. Bekan­nt war er für seine fließen­den Far­bkom­po­si­tio­nen und groß­for­mati­gen Wandgemälde. Nach Aufen­thal­ten in Paris, Tokio, Bern und New York kehrte er 1962 nach Kali­fornien zurück und beschäftigte sich später auch mit Action Paint­ing sowie Druck­tech­niken. Neben sein­er Kun­st engagierte er sich gegen den Viet­namkrieg und grün­dete 1987 ein Forschungszen­trum für umweltbe­d­ingte Krankheit­en. Kurz vor seinem Tod 1994 wurde er in die Nation­al Acad­e­my of Design aufgenom­men. 2003 – erste Ausstel­lung in der Galerie Welz

Sam Fran­cis wurde 1923 in San Mateo, Kali­fornien geboren. Er studierte von 1941 bis 1943 Botanik, Pycholo­gie und Medi­zin in Berke­ley. Durch eine schwere Ver­let­zung im Zweit­en Weltkrieg und die anschließen­den lan­gen Klinikaufen­thalte kam er erst­mals mit der Malerei in Berührung. 1948 bis 1950 studierte er Kun­st­geschichte und Bildende Kun­st. Nach seinem Studi­um lebte Sam Fran­cis in Paris, wo er seinen charak­ter­is­tis­chen Stil entwick­elte und zu einem bedeu­ten­den Vertreter des Tachis­mus wurde. Bekan­nt war er für seine fließen­den Far­bkom­po­si­tio­nen und groß­for­mati­gen Wandgemälde. Nach Aufen­thal­ten in Paris, Tokio, Bern und New York kehrte er 1962 nach Kali­fornien zurück und beschäftigte sich später auch mit Action Paint­ing sowie Druck­tech­niken. Neben sein­er Kun­st engagierte er sich gegen den Viet­namkrieg und grün­dete 1987 ein Forschungszen­trum für umweltbe­d­ingte Krankheit­en. Kurz vor seinem Tod 1994 wurde er in die Nation­al Acad­e­my of Design aufgenom­men. 2003 – erste Ausstel­lung in der Galerie Welz


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