Franz GRABMAYR wurde 1927 in Pfaf­fen­berg bei Obervel­lach in Kärn­ten geboren. Nach einem Abi­turi­en­ten­lehrgang in der Lehrerbil­dungsanstalt in Wien unter­richtet Grab­mayr ab 1948 in St. Jakob im Rosen­tal. 1954 bis 1964 Studi­um an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien, Malereik­lasse Robin Chris­t­ian Ander­sen. 1962 Auf­gabe des Lehrberufs. 1964 bezieht Franz Grab­mayr einen Trakt des leer ste­hen­den Renais­sanceschloss­es Rose­nau. Von 1966 bis 1971 malt der Kün­stler vornehm­lich in ein­er nahe gele­ge­nen Sand­grube. Ab 1973 Über­sied­lung nach Ober­strahlbach bei Zwet­tl. Die Win­ter ver­bringt Grab­mayr in seinem Ate­lier im Karl-Marx-Hof in Wien. 1981 entste­ht die Idee der fahren­den Werk­statt. 1984 Ver­lei­hung des Pro­fes­soren­ti­tels. 1997 Rück­kehr ins Wald­vier­tel. Ab 1961 zahlre­iche Ausstel­lun­gen und Ausstel­lungs­beteili­gun­gen. Franz Grab­mayr stirbt am 8. Mai 2015 in Wien. 2004 — erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.

Franz GRABMAYR wurde 1927 in Pfaf­fen­berg bei Obervel­lach in Kärn­ten geboren. Nach einem Abi­turi­en­ten­lehrgang in der Lehrerbil­dungsanstalt in Wien unter­richtet Grab­mayr ab 1948 in St. Jakob im Rosen­tal. 1954 bis 1964 Studi­um an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien, Malereik­lasse Robin Chris­t­ian Ander­sen. 1962 Auf­gabe des Lehrberufs. 1964 bezieht Franz Grab­mayr einen Trakt des leer ste­hen­den Renais­sanceschloss­es Rose­nau. Von 1966 bis 1971 malt der Kün­stler vornehm­lich in ein­er nahe gele­ge­nen Sand­grube. Ab 1973 Über­sied­lung nach Ober­strahlbach bei Zwet­tl. Die Win­ter ver­bringt Grab­mayr in seinem Ate­lier im Karl-Marx-Hof in Wien. 1981 entste­ht die Idee der fahren­den Werk­statt. 1984 Ver­lei­hung des Pro­fes­soren­ti­tels. 1997 Rück­kehr ins Wald­vier­tel. Ab 1961 zahlre­iche Ausstel­lun­gen und Ausstel­lungs­beteili­gun­gen. Franz Grab­mayr stirbt am 8. Mai 2015 in Wien. 2004 — erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.


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