Karl KORAB wurde 1937 in Falkenstein/NÖ geboren. Nach der Matu­ra Studi­um an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien bei Sergius Pauser. Im 1. Akademie­jahr Ver­lei­hung des Meis­ter­schul­preis­es und der gold­e­nen Füger­medaille. Hin­wen­dung zu der Gruppe des „Wiener Phan­tastis­chen Real­is­mus“. Entwick­lung eigen­er Aus­drucks­for­men und Ver­lei­hung der Goldmedaille 1969 an der III Bien­nale in Bozen. Ab 1971 stren­gere Darstel­lungsweisen und damit inter­na­tionale Anerken­nung bei den fortschrit­tlichen Gale­rien in den USA und Paris. Ver­trag mit der Gen­fer Galerie Krugi­er. Motive seines ursprünglich bäuer­lichen Umfelds, Aktze­ich­nun­gen und exper­i­mentelle Plas­tiken gehören zu seinem kün­st­lerischen Reper­toire. Inten­sive Reisetätigkeit. Karl Korab lebt und arbeit­et in Son­ndorf im Wald­vier­tel. 1973 — erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.

Karl KORAB wurde 1937 in Falkenstein/NÖ geboren. Nach der Matu­ra Studi­um an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien bei Sergius Pauser. Im 1. Akademie­jahr Ver­lei­hung des Meis­ter­schul­preis­es und der gold­e­nen Füger­medaille. Hin­wen­dung zu der Gruppe des „Wiener Phan­tastis­chen Real­is­mus“. Entwick­lung eigen­er Aus­drucks­for­men und Ver­lei­hung der Goldmedaille 1969 an der III Bien­nale in Bozen. Ab 1971 stren­gere Darstel­lungsweisen und damit inter­na­tionale Anerken­nung bei den fortschrit­tlichen Gale­rien in den USA und Paris. Ver­trag mit der Gen­fer Galerie Krugi­er. Motive seines ursprünglich bäuer­lichen Umfelds, Aktze­ich­nun­gen und exper­i­mentelle Plas­tiken gehören zu seinem kün­st­lerischen Reper­toire. Inten­sive Reisetätigkeit. Karl Korab lebt und arbeit­et in Son­ndorf im Wald­vier­tel. 1973 — erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.


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