Josef PILLHOFER wurde 1921 in Wien geboren und wuchs in Mürz­zuschlag auf. Besuch der Kun­st­gewerbeschule in Graz, 1938 bis 1941 Studi­um an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien. Stipen­di­en in Paris und Rom. 1954 bis 1968 Lehr-beauf­tragter an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien, bis 1970 Assis­tent. 1970 bis 1981 Pro­fes­sor für Bild­hauerei an der Kun­st­gewerbeschule in Graz und von 1972 bis 1974 Ordi­nar­ius an der Tech­nis­chen Uni­ver­sität Graz. 1986 Dozent an der Inter­na­tionalen Som­mer­akademie Salzburg. Mit­glied des Art-Clubs, Mit­glied der Seces­sion und Grün­dungsmit­glied des Vere­ins „Die Gruppe 59“. Mehrfache Ausze­ich­nun­gen u. a. der Theodor-Körn­er-Preis, der Öster­re­ichis­chen Staat­spreis und das Öster­re­ichis­chen Ehrenkreuz für Wis­senschaft und Kun­st. Josef Pill­hofer stirbt 2010 in Wien. 1963 – erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.

Josef PILLHOFER wurde 1921 in Wien geboren und wuchs in Mürz­zuschlag auf. Besuch der Kun­st­gewerbeschule in Graz, 1938 bis 1941 Studi­um an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien. Stipen­di­en in Paris und Rom. 1954 bis 1968 Lehr-beauf­tragter an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien, bis 1970 Assis­tent. 1970 bis 1981 Pro­fes­sor für Bild­hauerei an der Kun­st­gewerbeschule in Graz und von 1972 bis 1974 Ordi­nar­ius an der Tech­nis­chen Uni­ver­sität Graz. 1986 Dozent an der Inter­na­tionalen Som­mer­akademie Salzburg. Mit­glied des Art-Clubs, Mit­glied der Seces­sion und Grün­dungsmit­glied des Vere­ins „Die Gruppe 59“. Mehrfache Ausze­ich­nun­gen u. a. der Theodor-Körn­er-Preis, der Öster­re­ichis­chen Staat­spreis und das Öster­re­ichis­chen Ehrenkreuz für Wis­senschaft und Kun­st. Josef Pill­hofer stirbt 2010 in Wien. 1963 – erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.


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