Arnulf RAINER wurde 1929 in Baden bei Wien geboren. Von 1947 bis 1949 studiert er an der Staats­gewerbeschule in Vil­lach. Im Anschluss war er für nur kurze Zeit Schüler an der Akademie für ange­wandte Kun­st und an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien. Anfänglich inspiri­ert vom Stil des Phan­tastis­chen bzw. Abstrak­ten Real­is­mus entwick­elt Rain­er früh einen eige­nen Kun­staus­druck. Mit Ernst Fuchs, Anton Lehm­den, Arik Brauer, Wolf­gang Hol­legha und Josef Mikl grün­det er die Hunds­gruppe. 1951 wen­det er sich von der Phan­tastik ab und begin­nt mit seinen Blind­malereien. Zeit­gle­ich entste­hen erste Über­malun­gen denen er sich bis Mitte der 60er Jahre inten­siv wid­met. 1956 wird Rain­er gemein­sam mit Josef Mikl, Wolf­gang Hol­legha und Markus Prachen­sky Mit­glied der Maler­gruppe der Galerie St. Stephan. 1959 grün­det Rain­er mit Ernst Fuchs und Frieden­sre­ich Hun­dert­wass­er die Kün­st­ler­gruppe Pina­to­ri­um, die bis 1968 beste­hen bleibt. Ab Mitte der 60er Jahre startet er seine Exper­i­mente unter Dro­gen­rausch und beschäftigt sich mit der Malerei von Geis­teskranken. In dieser Zeit entste­hen auch Rain­ers Gri­massen­pho­tos mit und ohne Über­malung. In Folge erweit­ert er sein kün­st­lerisches Schaf­fen durch die Medi­en Video und Film. 1981 fol­gt die Beru­fung an die Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien (emer­i­tiert 1995) und Rain­er wird Mit­glied der Akademie der Kün­ste in Berlin. 2009 wird das Arnulf Rain­er Muse­um in Frauen­bad in Baden eröffnet. 1966 erhält Arnulf Rain­er den Öster­re­ichis­chen Staat­spreis für Graphik.
1978 ver­tritt er Öster­re­ich auf der Bien­nale von Venedig und erhält den großen Öster­re­ichis­chen Staat­spreis. 2015 wird Rain­er das Öster­re­ichis­che Ehrenkreuz für Wis­senschaft und Kun­st verliehen.

Arnulf RAINER wurde 1929 in Baden bei Wien geboren. Von 1947 bis 1949 studiert er an der Staats­gewerbeschule in Vil­lach. Im Anschluss war er für nur kurze Zeit Schüler an der Akademie für ange­wandte Kun­st und an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien. Anfänglich inspiri­ert vom Stil des Phan­tastis­chen bzw. Abstrak­ten Real­is­mus entwick­elt Rain­er früh einen eige­nen Kun­staus­druck. Mit Ernst Fuchs, Anton Lehm­den, Arik Brauer, Wolf­gang Hol­legha und Josef Mikl grün­det er die Hunds­gruppe. 1951 wen­det er sich von der Phan­tastik ab und begin­nt mit seinen Blind­malereien. Zeit­gle­ich entste­hen erste Über­malun­gen denen er sich bis Mitte der 60er Jahre inten­siv wid­met. 1956 wird Rain­er gemein­sam mit Josef Mikl, Wolf­gang Hol­legha und Markus Prachen­sky Mit­glied der Maler­gruppe der Galerie St. Stephan. 1959 grün­det Rain­er mit Ernst Fuchs und Frieden­sre­ich Hun­dert­wass­er die Kün­st­ler­gruppe Pina­to­ri­um, die bis 1968 beste­hen bleibt. Ab Mitte der 60er Jahre startet er seine Exper­i­mente unter Dro­gen­rausch und beschäftigt sich mit der Malerei von Geis­teskranken. In dieser Zeit entste­hen auch Rain­ers Gri­massen­pho­tos mit und ohne Über­malung. In Folge erweit­ert er sein kün­st­lerisches Schaf­fen durch die Medi­en Video und Film. 1981 fol­gt die Beru­fung an die Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien (emer­i­tiert 1995) und Rain­er wird Mit­glied der Akademie der Kün­ste in Berlin. 2009 wird das Arnulf Rain­er Muse­um in Frauen­bad in Baden eröffnet. 1966 erhält Arnulf Rain­er den Öster­re­ichis­chen Staat­spreis für Graphik.
1978 ver­tritt er Öster­re­ich auf der Bien­nale von Venedig und erhält den großen Öster­re­ichis­chen Staat­spreis. 2015 wird Rain­er das Öster­re­ichis­che Ehrenkreuz für Wis­senschaft und Kun­st verliehen.


← zurück zur Archivliste