Erwin REITER wurde 1933 in Hochkraml in Oberöster­re­ich geboren. 1949 bis 1953 Besuch der Fach­schule für Holzbear­beitung in Hall­statt. Anschließend Studi­um an der Akademie der bilden­den Kün­ste Wien bei Fritz Wotru­ba. 1968 Beru­fung als Lehrbeauf­tragter an der Akademie bei Wan­der Bertoni. Ab 1973 Pro­fes­sor für Bild­hauerei an der Hochschule für Gestal­tung in Linz bis zu sein­er Emer­i­tierung 2001. Mit­be­grün­der des Vere­ins „Oberöster­re­ichis­che Schul­ga­lerie“. Zahlre­iche Preise u. a. 1987 Preis der Stadt Wien für die erste Aus­führungsar­beit vom „Platz der Men­schheit“. Ausstel­lun­gen und Ausstel­lungs­beteili­gun­gen im In- und Aus­land. Charak­ter­is­tisch für Erwin Reit­ers Arbeit­en ist die Welle bzw. Strö­mung, die all seine Fig­uren sowohl im Bild als auch in der Plas­tik formt. Am 19. Dezem­ber 2015 stirbt Erwin Reit­er. 2005 – erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.

Erwin REITER wurde 1933 in Hochkraml in Oberöster­re­ich geboren. 1949 bis 1953 Besuch der Fach­schule für Holzbear­beitung in Hall­statt. Anschließend Studi­um an der Akademie der bilden­den Kün­ste Wien bei Fritz Wotru­ba. 1968 Beru­fung als Lehrbeauf­tragter an der Akademie bei Wan­der Bertoni. Ab 1973 Pro­fes­sor für Bild­hauerei an der Hochschule für Gestal­tung in Linz bis zu sein­er Emer­i­tierung 2001. Mit­be­grün­der des Vere­ins „Oberöster­re­ichis­che Schul­ga­lerie“. Zahlre­iche Preise u. a. 1987 Preis der Stadt Wien für die erste Aus­führungsar­beit vom „Platz der Men­schheit“. Ausstel­lun­gen und Ausstel­lungs­beteili­gun­gen im In- und Aus­land. Charak­ter­is­tisch für Erwin Reit­ers Arbeit­en ist die Welle bzw. Strö­mung, die all seine Fig­uren sowohl im Bild als auch in der Plas­tik formt. Am 19. Dezem­ber 2015 stirbt Erwin Reit­er. 2005 – erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.


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