Kat­sukawa SHUNSHŌ (1726–1792) begrün­dete mit Ippit­su­sai Bunchō (tätig von 1751–1764) den Stil der Porträts von Schaus­piel­ern und trug zur Entwick­lung der Schaus­piel­er-Darstel­lun­gen (yakusha‑e) bei. Kennze­ich­nend für seinen Stil ist die groß­for­matige, pathetisch aus­drucksstarke Darstel­lung von Per­so­n­en. Shun­shō leit­ete die Kat­sukawa-Schule und war führend in allen Stilen der Schaus­piel­er-Porträts. Dem Real­is­mus verpflichtet, lag ihm an der Wieder­gabe der charak­ter­lichen Eigen­schaften der Schauspieler.
Seine Bestre­bun­gen der Porträtähn­lichkeit in sein­er 1768 erschienene Serie von Schaus­piel­er-Blät­ter war bahnbrechend.
In den 1780ern wid­mete er sich vor allem der Malerei (nikuhit­su-ga - mit dem Pin­sel gemalt), vorzugsweise der Darstel­lung schön­er Frauen (bijin-ga) und Genre-Darstellungen.

Kat­sukawa SHUNSHŌ (1726–1792) begrün­dete mit Ippit­su­sai Bunchō (tätig von 1751–1764) den Stil der Porträts von Schaus­piel­ern und trug zur Entwick­lung der Schaus­piel­er-Darstel­lun­gen (yakusha‑e) bei. Kennze­ich­nend für seinen Stil ist die groß­for­matige, pathetisch aus­drucksstarke Darstel­lung von Per­so­n­en. Shun­shō leit­ete die Kat­sukawa-Schule und war führend in allen Stilen der Schaus­piel­er-Porträts. Dem Real­is­mus verpflichtet, lag ihm an der Wieder­gabe der charak­ter­lichen Eigen­schaften der Schauspieler.
Seine Bestre­bun­gen der Porträtähn­lichkeit in sein­er 1768 erschienene Serie von Schaus­piel­er-Blät­ter war bahnbrechend.
In den 1780ern wid­mete er sich vor allem der Malerei (nikuhit­su-ga - mit dem Pin­sel gemalt), vorzugsweise der Darstel­lung schön­er Frauen (bijin-ga) und Genre-Darstellungen.


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