Fritz WOTRUBA wurde 1907 in Wien geboren. 1921 bis 1924 Aus­bil­dung zum Graveur. 1926 bis 1929 Studi­um der Bild­hauerei an der Kun­st­gewerbeschule Wien bei Anton Hanak und Eugen Stein­hof. 1931 erste Ausstel­lung, zahlre­iche Ausstel­lun­gen und Ausstel­lungs­beteili­gun­gen fol­gen. Teil­nahme an der Bien­nale Venedig, der Bien­nale von Mid­del­heim-Antwer­pen und an der doc­u­men­ta in Kas­sel. 1933 län­ger­er Aufen­thalt in der Schweiz. 1938 Emi­gra­tion in die Schweiz. 1945 Rück­kehr nach Wien. Im sel­ben Jahr Beru­fung an die Akademie der bilden­den Kün­ste. Seine men­schlichen Fig­uren ste­hen anfangs in der Tra­di­tion des Real­is­mus. Nach 1945 arbeit­et er zunehmend mit kubis­chen Formele­menten. Ab 1950 entste­hen zahlre­iche Arbeit­en für den öffentlichen Raum. Mit seinen Arbeit­en ver­hil­ft Wotru­ba der öster­re­ichis­chen Plas­tik nach 1945 zu inter­na­tionalem Ruf. 1975 stirbt Wotru­ba über­raschend in Wien.
1950 — erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.

Fritz WOTRUBA wurde 1907 in Wien geboren. 1921 bis 1924 Aus­bil­dung zum Graveur. 1926 bis 1929 Studi­um der Bild­hauerei an der Kun­st­gewerbeschule Wien bei Anton Hanak und Eugen Stein­hof. 1931 erste Ausstel­lung, zahlre­iche Ausstel­lun­gen und Ausstel­lungs­beteili­gun­gen fol­gen. Teil­nahme an der Bien­nale Venedig, der Bien­nale von Mid­del­heim-Antwer­pen und an der doc­u­men­ta in Kas­sel. 1933 län­ger­er Aufen­thalt in der Schweiz. 1938 Emi­gra­tion in die Schweiz. 1945 Rück­kehr nach Wien. Im sel­ben Jahr Beru­fung an die Akademie der bilden­den Kün­ste. Seine men­schlichen Fig­uren ste­hen anfangs in der Tra­di­tion des Real­is­mus. Nach 1945 arbeit­et er zunehmend mit kubis­chen Formele­menten. Ab 1950 entste­hen zahlre­iche Arbeit­en für den öffentlichen Raum. Mit seinen Arbeit­en ver­hil­ft Wotru­ba der öster­re­ichis­chen Plas­tik nach 1945 zu inter­na­tionalem Ruf. 1975 stirbt Wotru­ba über­raschend in Wien.
1950 — erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.


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