Joan­na GLEICH wurde am 28.9.1959 in Kluczbork in Polen geboren. Ihr erstes kün­st­lerisches Studi­um absolvierte sie am Lyzeum für Bildende Kün­ste in Opole, bevor es die Kün­st­lerin 1979 nach Wien zog. Ein Philolo­gi­es­tudi­um (Dol­metsch­er- und Über­set­zer­aus­bil­dung) an der Uni­ver­sität Wien und ein Gast­studi­um an der Akademie der Bilden­den Kün­ste München, von 1983 bis 1984, fol­gten. 1985 wurde Joan­na Gle­ich an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien aufgenom­men (Studi­um der Malerei bei Wolf­gang Hol­legha). 1985 und 1986 Teil­nahme an der Salzburg­er Som­mer­akademie (Klasse der Malerei bei Josef Mikl und Klasse für Glas­fen­ster bei Georg Meis­ter­mann). 1994 Stu­di­en­aufen­thalt in New York. 1998 Ausze­ich­nung mit dem Stra­bag-Kun­st­förderung­spreis. Von 2001 bis 2011 Leitung der Klasse für Malerei an der Som­mer­akademie in Lienz in Ost­tirol. 2007 bis 2008 Dozentin an der Akademie Geras, NÖ. 2009 bis 2015 Kurslei­t­erin für Malerei an der Malakademie Schloss Gold­egg und ab 2014 Dozentin an der Kun­stakademie Bad Reichen­hall. Die Kün­st­lerin lebt und arbeit­et in Wien. „Zu Beginn mein­er kün­st­lerischen Tätigkeit stand die Arbeit nach der Natur sowie die Beschäf­ti­gung mit alten und neuen Meis­tern im Vorder­grund, doch nach und nach entsch­ied ich mich für die Sprache der reinen Malerei. Ich hat­te den Ein­druck, dass sich der Gegen­stand der unmit­tel­baren Les­barkeit des Bildes wider­set­zt, da er durch die ihm anhaf­tende Bedeu­tung und den daraus resul­tieren­den Assozi­a­tio­nen sozusagen ein­er anderen Gram­matik gehorcht. Meine Malerei ist zwar kein Spiegel­bild der Wirk­lichkeit, bleibt jedoch mit ihr in vielfach­er Hin­sicht ver­flocht­en.“ (Joan­na Gleich)
2017 — erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.

Joan­na GLEICH wurde am 28.9.1959 in Kluczbork in Polen geboren. Ihr erstes kün­st­lerisches Studi­um absolvierte sie am Lyzeum für Bildende Kün­ste in Opole, bevor es die Kün­st­lerin 1979 nach Wien zog. Ein Philolo­gi­es­tudi­um (Dol­metsch­er- und Über­set­zer­aus­bil­dung) an der Uni­ver­sität Wien und ein Gast­studi­um an der Akademie der Bilden­den Kün­ste München, von 1983 bis 1984, fol­gten. 1985 wurde Joan­na Gle­ich an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien aufgenom­men (Studi­um der Malerei bei Wolf­gang Hol­legha). 1985 und 1986 Teil­nahme an der Salzburg­er Som­mer­akademie (Klasse der Malerei bei Josef Mikl und Klasse für Glas­fen­ster bei Georg Meis­ter­mann). 1994 Stu­di­en­aufen­thalt in New York. 1998 Ausze­ich­nung mit dem Stra­bag-Kun­st­förderung­spreis. Von 2001 bis 2011 Leitung der Klasse für Malerei an der Som­mer­akademie in Lienz in Ost­tirol. 2007 bis 2008 Dozentin an der Akademie Geras, NÖ. 2009 bis 2015 Kurslei­t­erin für Malerei an der Malakademie Schloss Gold­egg und ab 2014 Dozentin an der Kun­stakademie Bad Reichen­hall. Die Kün­st­lerin lebt und arbeit­et in Wien. „Zu Beginn mein­er kün­st­lerischen Tätigkeit stand die Arbeit nach der Natur sowie die Beschäf­ti­gung mit alten und neuen Meis­tern im Vorder­grund, doch nach und nach entsch­ied ich mich für die Sprache der reinen Malerei. Ich hat­te den Ein­druck, dass sich der Gegen­stand der unmit­tel­baren Les­barkeit des Bildes wider­set­zt, da er durch die ihm anhaf­tende Bedeu­tung und den daraus resul­tieren­den Assozi­a­tio­nen sozusagen ein­er anderen Gram­matik gehorcht. Meine Malerei ist zwar kein Spiegel­bild der Wirk­lichkeit, bleibt jedoch mit ihr in vielfach­er Hin­sicht ver­flocht­en.“ (Joan­na Gleich)
2017 — erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.


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