Zoran MUŠIČ wurde 1909 in Görz geboren. 1920 über­siedelte er nach Kärn­ten. Von 1930 bis 1934 absolvierte er das Kun­st­studi­um in Zagreb (Kroa­t­ien). Es fol­gten län­gere Aufen­thalte in Spanien und Dal­ma­tien. Nach dem Zweit­en Weltkrieg, dessen Ende er im KZ Dachau erlebte, ließ sich Mušič in Venedig nieder, das neben Paris zu seinem bevorzugten Wohnort wurde. Mušič nahm an der Bien­nale in Venedig und an der doc­u­men­ta in Kas­sel teil und wurde mit zahlre­ichen inter­na­tionalen Preisen aus­geze­ich­net. Sein The­men waren die kar­gen Land­schaften Dal­ma­tiens und Ital­iens, und als urbaner Gegen­satz dazu, Ansicht­en von Venedig und Paris. Dazwis­chen ent­standen Porträts, Szenen aus dem All­t­ag der Bauern und der Fis­ch­er, die er zunehmend abstrakt und in Form von Druck­graphik umset­zte. 1995 wurde sein bild­ner­isches Werk in ein­er großen Ret­ro­spek­tive im Paris­er Grand Palais gewürdigt. Zoran Mušič starb 2005 in Venedig. 1974 – erste Ausstel­lungs­beteili­gung, 1986 – erste Einze­lausstel­lung in der Galerie Welz.

Zoran MUŠIČ wurde 1909 in Görz geboren. 1920 über­siedelte er nach Kärn­ten. Von 1930 bis 1934 absolvierte er das Kun­st­studi­um in Zagreb (Kroa­t­ien). Es fol­gten län­gere Aufen­thalte in Spanien und Dal­ma­tien. Nach dem Zweit­en Weltkrieg, dessen Ende er im KZ Dachau erlebte, ließ sich Mušič in Venedig nieder, das neben Paris zu seinem bevorzugten Wohnort wurde. Mušič nahm an der Bien­nale in Venedig und an der doc­u­men­ta in Kas­sel teil und wurde mit zahlre­ichen inter­na­tionalen Preisen aus­geze­ich­net. Sein The­men waren die kar­gen Land­schaften Dal­ma­tiens und Ital­iens, und als urbaner Gegen­satz dazu, Ansicht­en von Venedig und Paris. Dazwis­chen ent­standen Porträts, Szenen aus dem All­t­ag der Bauern und der Fis­ch­er, die er zunehmend abstrakt und in Form von Druck­graphik umset­zte. 1995 wurde sein bild­ner­isches Werk in ein­er großen Ret­ro­spek­tive im Paris­er Grand Palais gewürdigt. Zoran Mušič starb 2005 in Venedig. 1974 – erste Ausstel­lungs­beteili­gung, 1986 – erste Einze­lausstel­lung in der Galerie Welz.


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