Traudel PICHLER wurde am 13. Okto­ber 1941 in Mül­heim an der Ruhr (D) geboren. 1948 emi­gri­erte die Fam­i­lie in die USA, von wo sie 1956 zurück­kehrte. Von 1960 bis 1961 studierte Traudel Pich­ler Graphik an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Karl­sruhe. 1961 über­siedelte sie nach Wien und set­zte ihr Studi­um an der Akademie der bilden­den Kün­ste fort (Meis­ter­schule für Graphik und Malerei), dass sie 1965 abschloss. Noch im sel­ben Jahr fand Ihre erste Ausstel­lung, in der Galerie der Öster­re­ichis­chen Staats­druck­erei in Wien, statt. Nach Abschluss des Studi­ums ließ sich die Kün­st­lerin in Salzburg nieder. Sie unter­nahm Reisen nach Ital­ien (Rom-Stipendi­um 1969), Großbri­tan­nien (Stipendi­um des British Coun­cil, Lon­don 1969) und Spanien. In diesen Jahren etablierte sich Traudel Pich­ler in der Öster­re­ichis­chen Kun­st­szene.  1969 fol­gte die Kün­st­lerin der Beru­fung an die Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien (Lehrauf­trag für Graphik und Malerei) und wurde wieder in Wien wohn­haft. Traudel Pich­ler erhielt den Förderung­spreis für Malerei des Lan­des Niederöster­re­ich (1969), den Förderung­spreis zum Öster­re­ichis­chen Staat­spreis für Malerei (1975) und den Niederöster­re­ichis­chen Kul­tur­preis (1983). Im sel­ben Jahr find­et eine Große Per­son­ale im NÖ Doku­men­ta­tion­szen­trum St. Pöl­ten statt. Traudel Pich­ler stirbt am 1. Juli 2002.
1978 – erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.

Traudel PICHLER wurde am 13. Okto­ber 1941 in Mül­heim an der Ruhr (D) geboren. 1948 emi­gri­erte die Fam­i­lie in die USA, von wo sie 1956 zurück­kehrte. Von 1960 bis 1961 studierte Traudel Pich­ler Graphik an der Akademie der bilden­den Kün­ste in Karl­sruhe. 1961 über­siedelte sie nach Wien und set­zte ihr Studi­um an der Akademie der bilden­den Kün­ste fort (Meis­ter­schule für Graphik und Malerei), dass sie 1965 abschloss. Noch im sel­ben Jahr fand Ihre erste Ausstel­lung, in der Galerie der Öster­re­ichis­chen Staats­druck­erei in Wien, statt. Nach Abschluss des Studi­ums ließ sich die Kün­st­lerin in Salzburg nieder. Sie unter­nahm Reisen nach Ital­ien (Rom-Stipendi­um 1969), Großbri­tan­nien (Stipendi­um des British Coun­cil, Lon­don 1969) und Spanien. In diesen Jahren etablierte sich Traudel Pich­ler in der Öster­re­ichis­chen Kun­st­szene.  1969 fol­gte die Kün­st­lerin der Beru­fung an die Akademie der bilden­den Kün­ste in Wien (Lehrauf­trag für Graphik und Malerei) und wurde wieder in Wien wohn­haft. Traudel Pich­ler erhielt den Förderung­spreis für Malerei des Lan­des Niederöster­re­ich (1969), den Förderung­spreis zum Öster­re­ichis­chen Staat­spreis für Malerei (1975) und den Niederöster­re­ichis­chen Kul­tur­preis (1983). Im sel­ben Jahr find­et eine Große Per­son­ale im NÖ Doku­men­ta­tion­szen­trum St. Pöl­ten statt. Traudel Pich­ler stirbt am 1. Juli 2002.
1978 – erste Ausstel­lung in der Galerie Welz.


← zurück zur Archivliste