Siegfried ANZINGER wurde am 25. Februar 1953 in Weyer (OÖ) geboren. Von 1971 bis 1977 studierte er an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Maximilian Melcher. Nach seinem Studium ging Anzinger nach Köln wohin er 1982 übersiedelte. Bereits ab den 1980ern war der Künstler mit seinen Werken auf nationalen und internationalen Kunstmessen und Ausstellungen vertreten, u. a. „documenta“ 7 in Kassel, Ausstellung „Zeitgeist“ im Gropius Bau in Berlin und auf der Biennale in Venedig 1988. Siegfried Anzinger zählt Anfang der 80er Jahre zu den Begründern der „Neuen Wilden“ in Österreich. Schon früh erhielt er Auszeichnungen für seine Arbeit, u. a. den Oskar-Kokoschka-Preis 1986 und den Österreichischen Staatspreis für Bildende Kunst 2004. Seit 1997 ist Siegfried Anzinger Professor für Malerei an der Kunstakademie in Düsseldorf. 2013 wurde er in die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und Künste gewählt. Waren seine frühen Arbeiten stark expressiv und gestisch, sind seine späteren Werke wesentlich zurückhaltender. Anzinger arbeitet hauptsächlich mit Leimfarbe. Eine dünne, transparente Farbe, die nicht korrigierbar ist, die Bildkomposition muss in einem Vorgang gelingen. Seit 2000 dominieren in seinen Arbeiten die Bildthemen Tiere, Madonnen, Schöpfungsgeschichten und erotische Darstellungen. Siegfried Anzinger lebt und arbeitet in Köln.
1999 – erste Ausstellung in der Galerie Welz.

Siegfried ANZINGER wurde am 25. Februar 1953 in Weyer (OÖ) geboren. Von 1971 bis 1977 studierte er an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Maximilian Melcher. Nach seinem Studium ging Anzinger nach Köln wohin er 1982 übersiedelte. Bereits ab den 1980ern war der Künstler mit seinen Werken auf nationalen und internationalen Kunstmessen und Ausstellungen vertreten, u. a. „documenta“ 7 in Kassel, Ausstellung „Zeitgeist“ im Gropius Bau in Berlin und auf der Biennale in Venedig 1988. Siegfried Anzinger zählt Anfang der 80er Jahre zu den Begründern der „Neuen Wilden“ in Österreich. Schon früh erhielt er Auszeichnungen für seine Arbeit, u. a. den Oskar-Kokoschka-Preis 1986 und den Österreichischen Staatspreis für Bildende Kunst 2004. Seit 1997 ist Siegfried Anzinger Professor für Malerei an der Kunstakademie in Düsseldorf. 2013 wurde er in die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und Künste gewählt. Waren seine frühen Arbeiten stark expressiv und gestisch, sind seine späteren Werke wesentlich zurückhaltender. Anzinger arbeitet hauptsächlich mit Leimfarbe. Eine dünne, transparente Farbe, die nicht korrigierbar ist, die Bildkomposition muss in einem Vorgang gelingen. Seit 2000 dominieren in seinen Arbeiten die Bildthemen Tiere, Madonnen, Schöpfungsgeschichten und erotische Darstellungen. Siegfried Anzinger lebt und arbeitet in Köln.
1999 – erste Ausstellung in der Galerie Welz.


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