Richard JURTITSCH wurde 1953 in Wien geboren. Von 1968 bis 1969 absolvierte er eine Sieb­druck­lehre. Anschließend bildete er sich an der Lehr- und Ver­such­sanstalt im Bere­ich der Gebrauchs­graphik weit­er. 1972 begann er eine Lith­o­graphen­lehre, die er 1976 abschloss. Als freis­chaf­fend­er Kün­stler erhielt Jur­titsch 1987 den Theodor-Körn­er-Preis und den Anerken­nung­spreis des Lan­des Niederöster­re­ich, 1994 den Förderung­spreis des Lan­des Niederöster­re­ich und ein Arbeitsstipendi­um der Stadt Wien. Seit 1980 beteiligt er sich, vor allem im Raum Niederöster­re­ich und Wien, an zahlre­ichen Grup­pen- und Einze­lausstel­lun­gen und nahm im In- und Aus­land an Kun­stmessen, u. a. FIAC Paris, ART Lon­don, Art Basel, Art Frank­furt, Vien­nafair und Kun­st Zürich, teil. Der Kün­stler lebt und arbeit­et in Wien. Trotz der ver­stärk­ten graphis­chen Aus­bil­dung hat sich Richard Jur­titsch vor allem der Malerei in Öl und Tem­pera Far­ben gewid­met. Seine Bilder sind kein Spiegel der Real­ität, son­dern zeigen Frag­mente der Wirk­lichkeit in ein­er Ver­flech­tung von Fik­tion und Abstrak­tion. Jur­titsch ver­wen­det kräftige Far­ben, wobei diese sich meist einem dominieren­den Grund­ton unterordnen.

Richard JURTITSCH wurde 1953 in Wien geboren. Von 1968 bis 1969 absolvierte er eine Sieb­druck­lehre. Anschließend bildete er sich an der Lehr- und Ver­such­sanstalt im Bere­ich der Gebrauchs­graphik weit­er. 1972 begann er eine Lith­o­graphen­lehre, die er 1976 abschloss. Als freis­chaf­fend­er Kün­stler erhielt Jur­titsch 1987 den Theodor-Körn­er-Preis und den Anerken­nung­spreis des Lan­des Niederöster­re­ich, 1994 den Förderung­spreis des Lan­des Niederöster­re­ich und ein Arbeitsstipendi­um der Stadt Wien. Seit 1980 beteiligt er sich, vor allem im Raum Niederöster­re­ich und Wien, an zahlre­ichen Grup­pen- und Einze­lausstel­lun­gen und nahm im In- und Aus­land an Kun­stmessen, u. a. FIAC Paris, ART Lon­don, Art Basel, Art Frank­furt, Vien­nafair und Kun­st Zürich, teil. Der Kün­stler lebt und arbeit­et in Wien. Trotz der ver­stärk­ten graphis­chen Aus­bil­dung hat sich Richard Jur­titsch vor allem der Malerei in Öl und Tem­pera Far­ben gewid­met. Seine Bilder sind kein Spiegel der Real­ität, son­dern zeigen Frag­mente der Wirk­lichkeit in ein­er Ver­flech­tung von Fik­tion und Abstrak­tion. Jur­titsch ver­wen­det kräftige Far­ben, wobei diese sich meist einem dominieren­den Grund­ton unterordnen.


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